Mit dieser Checkliste möchte ich Dir helfen, Deine Website gut zu planen und zu strukturieren. Somit hast Du eine gute Grundlage, um eine professionelle Website zu erstellen oder erstellen zu lassen.

Einige Punkte sind als Anregungen gedacht.

Je nach Website Projekt und Webdesigner können die Punkt 5-9 miteinander vermischt werden oder im Wechsel zu einander stehen. So gradlinig wie hier aufgezeigt ist es selten.

Die Punkt 1-4 bzw. 5 sind Vorarbeiten. Aber auch hier kann Dich ein Webdesigner unterstützen, beraten oder auch schulen.

Kommen wir nun zur Website Checkliste für Selbstständige und Kleinstunternehmer.

Am Ende des Artikels findest Du eine Downloadmöglichkeit dieser Checkliste.

 

1. Konzept

Mir ist bewusst, dass folgende Punkte eher zur Business Planung gehören. Aber auch bei der Websiten Erstellung lohnt es sich diese Punkte zu definieren oder zu prüfen.

Ich selber prüfe diese Punkte jedes Mal, sobald ich meine Website erneuere – schliesslich entwickelt man sich auch weiter.

Welche Produkte / Dienstleistungen möchtest Du anbieten?

Dieser Punkt liegt auf der Hand, aber trotzdem wird dieser oft vernachlässigt. Es heisst schnell mal ich möchte dieses oder jenstes anbieten. Aber sobald man das Angebot konkret definieren muss, wird es schwierig. Daher mach Dir zu Beginn schon diese Gedanken. Was möchtest Du Anbieten? Gibt es hierzu auch eine Nachfrage? Tust Du dies auch von Herzen gerne (Angebot und was dazugehört)?

Ich hatte früher mal einen Online Shop für Hundefutter. Finde ich spannend und interessant. Aber Pakete packen oder Ware ausliefern ist sowas von nicht mein Ding. Daher keine gute Idee 🙂

Definiere Deine Zielgruppe

Wenn Du Dein Angebot kennst, lerne Deine Zielgruppe kennen. Wer braucht Dein Angebot? Warum brauchen sie dieses? Stell Dir auch die Frage, warum braucht Deine Zielgruppe das Angebot genau von Dir!

Definiere so genau wie möglich Deine Zielgruppe / alternativ auch Deinen Wunschkunden. Umso besser Du diese kennst, umso einfacher wird es die Inhalte für eine Website zu erstellen.

Welches Ziel möchtest Du mit Deiner Website verfolgen / erreichen?

Ok meistens heisst es hier einfach verkaufen. Aber eine Website kann auch informieren oder Deine Arbeit entlasten. Werde Dir bewusst, welchen Zweck Deine Website hat. Es ist ein grosser Unterschied, ob Du einfach „nur“ eine Website hast oder Du aktiv mit der Website Neukunden finden möchtest.

Brauchst Du die Website als „Visitenkarte oder Broschüre“ oder als Marketing Instrument?

Wie möchtest Du Dich als Person präsentieren?

Dies ist für mich einer der wichtigsten Punkte. Wir alle haben 1000 Facetten. Ich bin nicht nur Webdesignerin, sondern z.B auch Tierliebhaberin, Naturschützerin, Sportlerin usw. usw.

Werde Dir bewusst, welchen Teil Du veröffentlichen möchtest. Was gibst Du von Dir Preis? Welche Deiner Werte legst Du offen? Wie zeigst Du Dich? Überprüfe ob dies auch zu Deiner Zielgruppe passt?

Z.B. ist auch ein Foto von Dir auf der Website entscheidend. Würde ich mich in einem Kleid und geschminkt zeigen, dann würde ich mich nicht mehr wohl fühlen und ich wäre nicht mehr authentisch. Aber authentisch sein, ist einer meiner Grundwerte.

Wären meine Zielgruppe aber z.B. Banken, dann würde ich höchstwahrscheinlich mit meinem Auftreten wenig Kunden gewinnen 😉

Daher muss dies was Du von dir veröffentlichst, zu Dir und Deiner Zielgruppe passen!

Welche eigenen Werte/Überzeugungen/Gefühle möchtest Du weitergeben?

Dies hat viel mit dem vorherigen Punkt zu tun. Werde Dir bewusst, wie Du Dich und Deine Angebote präsentieren möchtest. Dies bewusst nicht nur im materiellen Sinne. Genau Deine Werte, Überzeugungen und Gefühle machen Dich und Dein Angebot einzigartig.

Definiere ein Geschäftsmotto / Slogan

Ich liebe Geschäftsmottos / Slogan. Dieser muss nicht auf der Website veröffentlicht werden – kann aber. Dieser Punkt ist natürlich nur ein Vorschlag. Persönlich finde ich dies aber äusserst hilfreich.

Für mich ist dies die absolute Konzentration Deines Business. Mit Deinem Geschäftsmotto weisst Du immer was Dir wichtig ist, was die Grundlage ist usw. Keine langen Texte und Erklärungen, sondern kurz und bündig. Dabei ist es nicht einmal so wichtig, dass dies von aussen auch so wahrgenommen wird. Du musst mit diesem Motto etwas verbinden.

Es ist kein Elevtor Pitch, dieser soll verkaufen. Das Motto ist die Basis.

Z. B. mein Geschäftsmotto lautet seit Jahren „natürlich online“. Diese 2 Worte haben für mich tatsächlich sehr viele Bedeutungen. Immer wenn ich mir dieses Motto wieder bewusst mache, weiss ich welchen Weg ich in meinem Business gehen möchte.

Welche Farben passen zu Deinem Geschäftsmotto?

Eigentlich sollte es hier heissen, welche Farben passen zu Deinem Business. Aber mit dem Geschäftsmotto verbindest Du idealweise Dein Angebot mit Deiner Zielgruppe und mit Dir selber. Daher frage Dich, welche Farben passen Du Deinem Angebot, Deiner Zielgruppe und zu Dir? Wähle auf gar keinen Fall Farben, welche Dir nicht gefallen.

Zum jetzigen Zeitpunkt musst Du die Farben noch nicht ins Detail definieren. Aber Grundlegend wie z.B. Blau, Grau, Rot, Grün, Gelb usw.

Welche Schriften passen zu Deinem Geschäftsmotto?

Hier ist es genau gleich wie bei den Farben. Welche Schriften passen? Schau z.B. mal bei Google Fonts nach passenden Schriften. Achte dabei, dass die Schriften auch gut lesbar sind. Es gibt nichts mühsameres, als schlecht lesbare Schriften auf einer Website.

Brauchst Du ein Logo? Passt Dein Logo zum Geschäftsmotto?

Stell Dir wirklich die Frage ob Du ein Logo brauchst bzw. möchtest. Persönlich finde ich ein Logo schön. Ein Logo zu erstellen ist für mich eine vergleichbare Arbeit wie ein Geschäftsmotto zu definieren. Es muss Deine Basis von Deinem Business präsentieren.

ABER ein Logo wird auch massiv überschätzt. Ich sage immer ein Logo zu haben und ein Logo zu vermarkten sind zwei ganz unterschiedliche Schuhe. Mach mal folgenden Test: Wie viele Logos kennst Du? Von Selbstständigen und Kleinstunternehmer. NICHT Apple, Microsoft, Zalando und Migros. Wirklich bewusst kleine Unternehmer. z.B. Dein Friseur, Dein Bäcker, Dein Buchhalter usw. Meist sind es erstaunlich wenige.

Wenn Dir eine Logoentwicklung Freude macht, dann erstelle eines bzw. lass eines erstellen. Achte darauf, dass das Logo auch in einer sehr kleinen Grösse die Wirkung beibehält.

Ansonsten lass es sein. Du wirst keinen einzigen Kunden wegen einem Logo gewinnen und auch keinen einzigen ohne Logo verlieren!

2. Vorbereitung

Welches Budget steht Dir zur Verfügung? (Erstellung, Wartung, Hosting, Werbung)

Sehr wichtige Grundsatzfrage. Stell Dir auch die Frage wie viel Wert ist Dir eine Website?

Welcher Stellenwert hat die Website für Dein Business?

Erweiterung des vorherigen Punktes. Wenn die Website die Grundlage für Dein Business ist, dann musst Du automatisch mehr Geld oder Zeit in eine Website investieren, als wenn die Website „nur“ als Visitenkarte verwendet wird.

Wird Dir dies bewusst, damit Du nicht zu wenig aber auch nicht zuviel investierst.

Möchtest Du selber die Website erstellen oder lieber erstellen lassen?

Diese Frage hat meist auch mit dem Budget, aber auch mit Deiner Einstellung zu technischen Dingen zu tun. Stell Dir vor Du erstellst eine Website selber, aber Dir liegt das ganze „Computerzeugs“ nicht. Nicht sehr sinnvoll.

Selber erstellen ist oft günstiger, keine Frage. Aber es bedeutet auch einiges an Zeit und Nerven 😉 Nicht falsch verstehen! Macht es Dir Spass, dann kannst Du eine gute Website selber erstellen. Vor allem auch, wenn Deine Website wie oben genannt eher eine Visitenkarte ist und nicht die Grundlage Deines Business, dann sind selbsterstellte Website tatsächlich teilweise eine gute Wahl.

Möchtest Du Deine Website nach der Fertigstellung (teilweise) selber betreuen und aktuell halten?

Wie oben. Was investierst Du lieber Zeit oder Geld?

Bist Du an speziellen rechtlichen Verpflichtungen gebunden? Z.B. Berufsverband, Produkthersteller usw.

Wichtiger und unterschätzter Punkt. Gibt es Richtlinien oder Pflichten? Z.B. erlauben nicht alle Produkthersteller, dass man ihre Bilder und Produkttexte verwendet. Kläre dies idealerweise bereits im Vorfeld.

Aber z.B. müssen Ärzte je nach Inhalt der Website auch strengere Datenschutzrichtlinien beachten, als „normale“ Websiten. Auch Network Marketing Firmen stellen oftmals Richtlinien zu einer Website auf usw.

Es lohnt sich hier auf jeden Fall dies im Vorfeld zu prüfen.

Finde einen passenden Domainnamen und Top Level Domain (vermeide Umlaute)

Wenn noch nicht vorhanden, finde einen passenden Domainnamen. Also z.B. www.lichtweb.ch. Auch die Top Level Domain ist wichtig. Top Level Domain ist das .ch oder .com usw.

Auch hier sollte idealerweise die Domain zu Deinem Geschäftsmotto passen und noch zur Verfügung stehen. Du kannst unter folgendem Link * prüfen, ob die Domain noch frei ist.

Ich empfehle hierbei Umlaute zu vermeiden. Zwar kann man seit einigen Jahren Umlautdomain verwenden, aber teilweise birgt dies immer noch technische Schwierigkeiten. Wenn Du eine Umlautdomain trotzdem reservieren möchtest, empfehle ich Dir auch die Domain ohne Umlaute zu reservieren.

Z.B. ernährung.ch und ernaehrung.ch

 

Welches Webhosting dient Deinem Zweck?

Schwieriger Punkt. Lass Dich hier ggf. auch beraten. Aber das Webhosting sollte die Leistung Deiner Website tragen können. Guten Support bieten ect.

Ich empfehle seit Jahren den Webhoster Novatrend*. In meinen Augen stimmt hier das Preis/Leistungsverhältnis und auch der Support ist sehr empfehlenswert.

Mach Dir grundlegende Gedanken über Dein Marketing bzw. Deine Möglichkeiten!

Willst Du Deine Website vermarkten? Wenn ja wie?

Es lohnt sich hier bereits Gedanken darüber zu machen. Selbstverständlich kann sich das Marketing immer mal wieder ändern oder anpassen. Aber wenn Dein Hauptmarketingkanal z.B. Newsletter Marketing werden soll, dann muss dies bei der Websitenerstellung beachtet werden.

Genauso mit Social Media usw.

3. Inhalte Planen

Welche Informationen braucht Deine Zielgruppe um Dein Angebot zu verstehen und zu kaufen?

Vermeide Texte zu erstellen, welche nur Du verstehst. Welche Informationen braucht Deine Zielgruppe? Welche Sprache/Fachausdrücke versteht Deine Zielgruppe?

Es ist einfach zu schreiben, dass Du z.B. das Produkt XY verkaufst und anbietest. Wenn aber nicht klar und verständlich ist, was mir dieses Produkt Deinem möglichen Kunden bring oder weshalb er dies braucht, dann kann er Dein Produkt nicht kaufen.

Mach Dein Angebot verständlich!

Möchtest Du auf Deiner Website die Preise veröffentlichen?

Frage Dich, wie Du tickst. Sind Dir Preise auf Websiten wichtig? Ja oder Nein? Kontaktierst Du z.B. einen Dienstleister ohne Preise auf der Website? Meistens kannst Du dies so handhaben wie Du auch selber tickst. Gleiches zieht gleiches an, davon bin ich überzeugt.

Ich z.B. schreibe kaum jemand an, wenn ich die Preise nicht kenne. Selten kann ich den Aufwand einschätzen, da helfen mir Preise um eine Richtlinie zu haben. Auch Webdesigner haben sehr unterschiedliche Stundenansätze. Es gibt welche mit CHF 50.- aber auch andere mit über 300.- pro Stunde. Schlussendlich geht es hier nicht immer nur um das Budget, sondern meist wieviel Wert mir ein Produkt / Dienstleistung ist.

Brauchst Du zusätzliche Tools für Deine Website?

z.B. Online Terminvereinbarung, Newsletter Anmeldung, Online Shop, Mehrsprachigkeit, Mitgliederbereich usw.

Woher bekommst Du Bilder und Grafiken?

Erstellst Du die Bilder / Grafiken selber? Benutzt Du Bilddatenbanken wie z.B. Pixabay oder Adobe Stock?

 

Möchtest Du Deine Websiten Besucher per Du oder per Sie ansprechen?

Frage Dich auch hier, was Du selber am liebsten hast. Heutzutage funktioniert beides gut. Aber auch Deine Zielgruppe ist entscheidend. Businesskunden spricht man auch heutzutage eher noch in Sie-Form an, Privatkunden und Einzelunternehmer oftmals per Du.

Aber auch Dein Business ist wichtig. Banken, Ärzte, Anwälte usw. werden auf der Website viel eher die Sie-Form wählen.

Empfohlen: SEO Grundlagen kennenlernen und Keywords Recherche

Texte sind für die Suchmaschinenoptimierung entscheidend. Es lohnt sich daher, bereits im Vorfeld einige Grundlagen kennen zu lernen und z.B. nach passenden Keywords zu recherchieren. 

4. Design Planen

Hier gibt es nur einige Fragen. Ich empfehle Dir, besuche verschiedenste Websiten und stelle Dir dabei untenstehende Fragen. Schreib Dir auf, was Dir wichtig ist.

  • Wie soll Deine Website ungefähr aussehen?
  • Was ist Dir bei Deiner Website wichtig?
  • Was gefällt Dir bei anderen Websiten?
  • Gibt es widerkehrende Elemente, welche Du auf Deiner Website möchtest? Z.B. Bilder, Zitate usw.

5. Inhalte erstellen

Allgemein zu den Inhalten:

Texte erstellen

Schreib immer für Deine Zielgruppe, niemals nur für Suchmaschinen! Wenn es passt achte darauf, dass Du die ggf. recherchierten Keywords im Titel und Text sinnvoll unterbringst.

Call to Action auf Angebotsseiten

Bei den Angebotsseiten sind call to actions – also Handlungsaufforderungen zu empfehlen. Meist wird dies mit einem Button gelöst. Z.B. Wenn Dich mein Angebot interessiert, dann bestelle eine Offerte oder kontaktiere mich.

Hilf Deinen Webseitenbesucher eine Entscheidung zu fällen!

Passende Bilder zusammenstellen

Suche nach passenden Bildern.

Tipp kaufe zur Zeit noch keine Bilder. Je nach Websiten Design / Struktur scheinen Bilder plötzlich anders oder wirken kaum noch. Verwende in diesem Schritt Vorschaubilder oder kostenlose Bilder.

ggf. widerkehrende Elemente bei der Texterstellung bzw. Bildauswahl beachten

Wenn Du z.B. auf jeder Seite mit einem Spruch, Icon, Aufzählung, Bild oder Zitat beginnen möchtest, dann beachte dies bei der Inhaltserstellung.

Inhalte erstellen:

Struktur Website erstellen (Sitemap)

Erstelle die Struktur Deiner Website. Welche Seiten brauchst Du? Gibt es Unterseiten usw.

Inhalte für die einzelnen Seiten erstellen

Die wichtigsten Seiten sind oftmals folgende:

  • Inhalte für Angebote erstellen
  • Über mich Seite erstellen
  • Kontakt Seite
  • Weitere Seiten
  • Startseite
  • AGB (wenn nötig, sobald Du auf Deiner Website direkt verkaufst, sind AGB notwendig)
  • Impressum / Datenschutz – diese Seiten werden oft vom Webdesigner erstellt. Ich liste dies hier nur auf, damit Du dies nicht vergisst.

6. Design erstellen

Ab jetzt beginnt die Zusammenarbeit mit dem Webdesigner bzw. nun fängst Du an die Website zu erstellen.

Viele Webdesigner – wie auch ich – stehen Dir aber bei den vorherigen Punkten beratend und/oder schulend gerne zur Seite.

Erstelle bzw. lass von Deinem Webdesigner die Website erstellen inkl. erstem Design Entwurf

Die Websoftware wird installiert und der erste Design Entwurf erstellt. Ggf. bereits mit einigen von Dir erstellten Texten und Bildern. Auch die definierten Farben werden nun ausgearbeitet und genau definiert. Passen diese zusammen? Wie wirken diese auf der Website usw.

Überarbeitung und Ausarbeitung des Designs

Das Design wird je nach Feedback und Wünschen angepasst und überarbeitet.

Prüfe ob der Design Entwurf und Deine Inhalte mit Deiner Zielgruppe und Dein Geschäftsmotto übereinstimmen.

Passt das Design zu Dir? Wie wirkt die Website auf Dich? Fühlst Du Dich damit wohl? Kannst Du Dich damit identifizieren?

7. Umsetzung Website

Nun wird die Website umgesetzt. Immer im Wechselspiel mit Design, Inhalte – Kundenfeedback, Kundenwunsch usw.

  • Inhalte auf Website einfügen und darstellen
  • Prüfe ob Deine Websiten Besucher alle wichtigen Informationen erhalten
  • Kommt Deine Geschäftsmotto rüber?

8. Fertigstellung und Optimierung

  • Website wird nun überprüft, fertiggestellt und optimiert.
  • Veröffentlichung der Website
  • Anmeldung Google Search Console, Google Analytics usw.
  • Wer betreut die Website in Zukunft? Updates, Anpassungen usw.

9. Marketing

  • Newsletter
  • Social Media
  • Google Ads
  • Google My Business
  • Print Werbung usw.

Download

Gerne kannst Du eine Zusammenfassung dieser Checkliste für die Planung und Erstellung einer Website hier herunterladen.

Ich hoffe, dass ich Dir mit dieser Checkliste bei der Planung Deiner Website weiterhelfen konnte.

Viel Spass beim Umsetzen…

… und denk daran, bleib natürlich auch online!

Lieber Gruss

Karin

Newsletter

Mit der Anmeldung bist Du einverstanden, dass ich Dir Newsletter zu den Themen WordPress, AdWords und Online Marketing zusende. Du kannst Dich jederzeit von meinem Newsletter abmelden. Weitere Informationen findest Du in der Datenschutzerklärung.

Affiliate/Werbelinks

Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich das Angebot und der Preis nicht. Du unterstützt so meine Arbeit bei meinen gratis Anleitungen und Blogartikeln